Humor - Atlantis-Freising "Zentrum für ein neues Bewusst-SEIN"

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Die Weisen aus dem Morgenland treffen am Stall zu Bethlehem ein. Einer will geradewegs auf die Grippe zugehen und tritt dabei in einen Kuhfladen. Als er sich die Bescherung ansieht, schreit er „Jesus Christus“! Da dreht sich die Frau an der Tür zu ihrem Mann um: „Du, Josef, ich glaube, das ist ein besserer Name als Gerhard!“

Gott und Petrus spielen Golf. Gott verzieht seinen Abschlag, der Ball rollt in Richtung Sandbunker. Da kommt eine Maus und packt den Golfball, dann kommt eine Katze und packt die Maus, dann kommt ein Adler und packt die Katze und schwingt sich mit ihr in die Luft, dann kommt ein Blitz und schlägt in den Adler mit der Katze mit der Maus mit dem Golfball, der Golfball fällt genau ins Loch. Petrus: „Wat iss jetzt? Spielen wir Golf oder blödeln wir rum?“

Ein Franzose, Engländer und Deutscher im Lokal. Franzose: „Ist das dort am Tisch nicht Jesus?“ Der Deutsche geht hin und fragt: „Sind Sie Jesus?“ Jesus: „Ja ich bin es“. Deutscher geht zurück: „Ja, er ist es.“ Darauf geht der Engländer hin und lässt sich von Jesus seine kranke Schulter heilen. Danach geht der Franzose hin und lässt sich sein krankes Kreuz heilen. Nachdem Jesus mit dem Essen fertig ist kommt er zu dem Deutschen und fragt ihn ob er denn keine Schmerzen habe. Darauf der Deutsche: „Nehmen Sie bloß die Finger weg, ich bin 3 Wochen krankgeschrieben!“

Ein Philosophieprofessor begann seine Vorlesung auf sehr originelle Weise.
Er nahm ein großes Mayonnaiseglas und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. Anschließend fragte er seine Studenten, ob das Glas voll sei. Sie stimmten ihm zu.

Dann nahm er eine Schachtel mit Kieselsteinen, schüttete sie in das Glas und schüttelte es leicht, so dass sich die Kieselsteine zwischen die großen Steine schoben. Dann fragte er erneut, ob das Glas jetzt voll sei. Alle stimmten zu. Leichtes Gelächter machte sich breit.

Dann nahm der Lehrer eine Tüte mit Sand und schüttet ihn in das Glas. Langsam rieselte der Sand zwischen die Steine und füllte so das Glas.
„Nun", sagte der Lehrer zu den Studenten, „was sagen sie jetzt?" Keiner sagte einen Ton. Alle waren alle gespannt darauf, wie es nun weiter gehen würde.

„Ich möchte, dass sie erkennen", sagte der Professor langsam und eindringlich, „dass dieses Glas wie ihr Leben ist! Die Steine sind die wichtigen Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihre Freunde, Ihre Gesundheit, Ihr Studium. Dinge, die – wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig blieben – Ihr Leben immer noch sinnvoll wäre.
Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge, wie z.B. Ihr Auto, Ihre Karriere, Ihre Reise, die Sie geplant haben, die neueste Mode, das Fernsehprogramm heute Abend, das Baseball-Spiel."
Alle hörten ihm fasziniert zu.

„Der Sand", fuhr der Professor fort, „der symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben. Zum Beispiel ob Sie sich über die Verkäuferin im Supermarkt ärgern, ob ihre Freundin zu spät kam, ihre Blumen vor dem Haus gestohlen wurden. Wenn Sie den Sand zuerst in das Glas füllen, bleibt kaum Raum für die Kieselsteine – geschweige denn für die großen Steine.
So ist es auch in ihrem Leben. Wenn Sie zu viel Energie und Zeit für die kleinen Dinge im Leben aufwenden, dann bleibt für die großen Dinge nichts mehr übrig.
Achten Sie auf die wichtigen Dinge, nehmen Sie sich Zeit für ihre Familie, ihr Studium, ihre Gesundheit.
Es wird noch genug Zeit für die weniger wichtigen Dinge geben. Achten Sie zuerst auf die großen Steine; sie sind es, die wirklich zählen. Der Rest ist nur Sand."

Es war ganz still im Hörsaal geworden. Alle waren wie gebannt. Ein Aufatmen ging durch die Reihen als er endete. Dann gab es Applaus. Mit dieser Lektion hatte der Professor die Herzen der Studenten erobert.

Plötzlich kam einer seiner Studenten - mit langem Haar, Hosen aus Hanf, Handy aus Bambus usw., der schon viele Yoga-Kurse besucht hatte - auf ihn zu und schüttete noch ein Glas Bier in das Mayonnaiseglas mit den Steinen und dem Sand. Jetzt erst war das Glas wirklich vollständig gefüllt.

Da fragte ihn der Professor: „Was wollen Sie uns denn nun damit sagen?"

Da sprach der Yogi-Student: „Egal wie erfüllt ein Leben auch sein mag, ein gutes Glas Bier macht es immer noch etwas erfüllter."

Diesen Text schrieb eine Versicherungsnehmerin an ihre Versicherung.
Sie wurde aufgefordert, zu erklären, wie es dazu kommen konnte, dass ein Sturmschaden an ihrem Gartenzaun entstanden ist (der Text er sorgte bei der Versicherung für große Heiterkeit).



Sehr geehrte Damen und Herren!

Sie fordern eine Begründung, wie es dazu kam, dass mein Zaun von einem Sturm zerstört worden ist.
Nach anfänglicher Ratlosigkeit, was man da wohl schreiben soll, ich dennoch gezwungen bin zu antworten, um meine Pflichten als Versicherungsnehmerin nachzukommen, trage ich nun ordnungsgemäß vor:

„Die Sonne wärmt die Luft weltweit unterschiedlich. Wo sie senkrecht auf die Erde trifft (am Äquator), wärmt sie stärker als da, wo sie schräg auftrifft (Nord- und Südpol).
Und über Land wärmt sie stärker als über dem Meer. Aufgewärmte Luft dehnt sich aus, der Luftdruck wird an diesen Stellen höher (man nennt das „Hochs"). An kühleren Stellen bleibt der Luftdruck niedrig („Tiefs").
Die Luft versucht, diese Druckunterschiede wieder auszugleichen: Sie strömt von Gebieten mit hohem Luftdruck in Gebiete mit niedrigem Luftdruck- je größer die Druckunterschiede sind, umso schneller bewegt sich die Luft. Mit 6 Km/h, nennt man das Wind. Ab 75 Km/h nennt man diese Bewegung Sturm, ab 118 Km/h Orkan.
So schnell ist die Luft aber nur bei extremen Druckunterschieden. Ein solcher Druckunterschied lag am Schadenstag über Deutschland vor. Zur Unglückszeit passierte schnelle Luft den Großraum Hessen, wobei sie auch durch Asterode und an meinem Haus vorbeikam.

Da mein Haus der schnellen Luft im Wege stand, sollte es weggepustet werden. Das jedoch ließ mein treuer Zaun nicht zu. Um das Haus zu schützen, hat sich mein armer Zaun mit aller Kraft gegen die schnelle Luft gestemmt. Es gelang ihm zunächst, sich und das Haus erfolgreich zu verteidigen, so dass die schnelle Luft gezwungen war, den Weg durch das Nachbarhaus zu nehmen.
Als das große Dach des Nachbarhauses in einem Stück vorbeigeflogen kam, was nur in sehr seltenen Fällen vorkommt, muss mein Zaun erschrocken oder zumindest kurz abgelenkt gewesen sein. Die schnelle Luft hat ihre Chance sofort genutzt und meinen treuen Zaun heimtückisch niedergedrückt. Der Held brach zusammen und starb noch am Boden liegend vor dem Haus, welches er jedoch immerhin erfolgreich beschützt hatte."

Das ist meiner Ansicht nach der Vorgang, so wie er sich real zugetragen hat.

Es könnte jedoch auch weniger dramatisch gewesen sein und der Fall ist als ganz gewöhnlicher Sturmschaden zu behandeln, dem nichts hinzuzufügen ist, außer dass an dem Tag in Asterode - wie in ganz Deutschland - Sturm war.

Sollte weiterer Vortrag notwendig sein, Zeugenaussagen begehrt oder Ihrer Ansicht nach eine Obduktion des Zaunes erforderlich sein, stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Der Vater liest am Bett Märchen vor, damit der Sohn einschläft. Eine halbe Stunde später öffnet die Mutter leise die Tür und fragt: „Ist er endlich eingeschlafen?" Antwortet der Sohn: „Ja, endlich."

Klein-Hansi, gerade mal vier Jahre alt, ist unterwegs zum Dachboden.
Dort angekommen, sieht er den Laufstall, in dem er einen Teil seiner Babyzeit zugebracht hat. Er stürmt ins untere Stockwerk Richtung Küche und ruft: „Mami, wir kriegen bald eine neues Baby!"
Mutti ganz erstaunt: „Wie kommst Du denn darauf?" Der Kleine: „Na, die Falle ist schon aufgestellt".

Ein Taxi-Passagier tippt dem Fahrer auf die Schulter, um etwas zu fragen.
Der Fahrer schreit laut auf, verliert die Kontrolle über den Wagen, verfehlt knapp einen entgegenkommenden Bus, schießt über den Gehsteig und kommt wenige Zentimeter vor einem Schaufenster zum Stehen.
Für ein paar Sekunden ist alles ruhig, dann schreit der Taxifahrer laut los: „Machen Sie das nie wieder! Sie haben mich ja zu Tode erschreckt!"
Der Fahrgast ist ganz baff und entschuldigt sich verwundert: „Ich konnte ja nicht wissen, dass Sie sich wegen eines Schultertippens dermaßen erschrecken."
„Naja", meint der Fahrer etwas ruhiger, „heute ist mein erster Tag als Taxifahrer. Die letzten 25 Jahre bin ich einen Leichenwagen gefahren."

Das Punker-Girl fragt die Verkäuferin im Kaufhaus:
„Kann ich die Klamotten umtauschen, wenn sie meinen Eltern gefallen sollten?"

Ein alter Araber lebt seit mehr als 40 Jahren in Chicago.
Er würde gerne in seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er ist allein, alt und schwach. Deshalb schreibt er eine E-Mail an seinen Sohn, der in Paris studiert.
„Lieber Ahmed, ich bin sehr traurig weil ich in meinem Garten keine Kartoffeln pflanzen kann. Ich bin sicher, wenn du hier wärst, könntest Du mir helfen und den Garten umgraben. Dein Vater."
Prompt erhält der alte Mann eine E-Mail:
„Lieber Vater, bitte rühre auf keinen Fall irgendetwas im Garten an. Dort habe ich nämlich ,die Sacheʻ versteckt. Dein Sohn Ahmed."
Keine sechs Stunden später umstellen die US-Army, die Marines, das FBI und die CIA das Haus des alten Mannes. Sie nehmen den Garten Scholle für Scholle auseinander, suchen jeden Millimeter ab, finden aber nichts. Enttäuscht ziehen sie wieder ab.
Am selben Tag erhält der alte Mann wieder eine E-Mail von seinem Sohn: „Lieber Vater, ich nehme an, dass der Garten jetzt komplett umgegraben ist und du Kartoffeln pflanzen kannst. Mehr konnte ich nicht für dich tun. In Liebe, Ahmed."

In einem abgelegenen Park stehen sich zwei nackte Statuen gegenüber, ein Mann und eine Frau.
Einige hundert Jahre, nachdem sie dort so aufgestellt wurden, flattert ein Engel zu den beiden herunter.
Ein Wink von seiner Hand, und plötzlich werden die Statuen zu Fleisch und Blut, und steigen von ihren Sockeln.
Der Engel spricht: „Ich wurde gesandt Euch den Wunsch zu erfüllen, den Ihr beide all die Jahrhunderte gehegt habt, in denen Ihr Euch gegenüber gestanden seid, ohne Euch bewegen zu können.
Aber seid schnell, Ihr habt nur fünfzehn Minuten Zeit, bevor ihr wieder zu Statuen werdet."
Der Mann schaut zur Frau, beide erröten, und verschwinden kichernd im Unterholz. Lautes Rascheln ist aus dem Gebüsch zu hören, und sieben Minuten später kommen die beiden, offensichtlich befriedigt, zurück zum Engel.
Der Engel lächelt das Paar an: „Das waren nur sieben Minuten - wollt ihr es nicht noch mal tun?"
Die einstigen Statuen schauen sich kurz an, und dann sagt die Frau: „Warum nicht? Aber diesmal machen wir es anders herum, du hältst die Taube fest, und ich scheiß drauf!"

Plötzlich rutscht der Bergsteiger aus und kann sich gerade noch an einem winzigen Felsvorsprung festhalten.
Als seine Kräfte nachlassen, blickt er verzweifelt zum Himmel und fragt: „Ist da jemand?"
„Ja."
„Was soll ich tun?"
„Sprich ein Gebet und lass los."
Der Bergsteiger nach kurzem Überlegen: „Ist da noch jemand?"

Kommt ein Unterhändler von Coca-Cola in den Vatikan. Er bietet 100.000 Dollar, wenn das „Vaterunser" geändert wird.
Es soll in Zukunft heißen: „Unser täglich Coke gib uns heute!"
Der Sekretär lehnt kategorisch ab. Auch bei 200.000 und 500.000 Dollar hat der Vertreter keinen Erfolg.
Er telefoniert mit seiner Firma und bietet schließlich 10 Millionen Dollar.
Der Sekretär zögert, greift dann zum Haustelefon und ruft den Papst an:"Chef, wie lange läuft der Vertrag mit der Bäckerinnung noch?"

Papstwitz
Papst Benedikt XVI. wird mit einer Luxus-Limousine vom Flughafen abgeholt. Nachdem der Fahrer sämtliches Gepäck des Papstes verstaut hat, merkt er, dass Ratzi noch immer nicht im Auto sitzt und spricht ihn darauf an: „Eure Heiligkeit, würde es Ihnen etwas ausmachen, sich ins Auto zu setzten, damit wir losfahren können?“
Der Papst antwortet: „Um ehrlich zu sein, im Vatikan darf ich nie mit einem Auto fahren. Möchten Sie mich nicht fahren lassen?“
Der Fahrer antwortet ihm, dass dies nicht möglich sei, da er sonst seinen Job verlieren würde.
Ratzi: „Ich würde Sie dafür auch fürstlich entlohnen“.
„Na gut“, denkt sich der Fahrer und steigt hinten ein.
Der Papst setzt sich hinters Lenkrad und braust mit quietschenden Reifen davon. Als die Limousine mit 150 km/h durch die Stadt fährt, bereut der Fahrer seine Entscheidung und bittet: „Bitte, Eure Heiligkeit, fahren Sie doch etwas langsamer!“
Kurz darauf hört er hinter sich Sirenen heulen.
Der Papst hält an und ein Polizist nähert sich dem Wagen.
Der Chauffeur befürchtet, seinen Führerschein zu verlieren.
Der Polizist wirft einen kurzen Blick ins Auto, geht zurück zu seinem Motorrad, nimmt sein Funkgerät und verlangt seinen Chef zu sprechen. Als sein Chef am Funkgerät ist, erzählt der Polizist ihm, dass er gerade eine Limousine mit 150 km/h aufgehalten hat.
Der Chef: „Na, dann verhaften Sie ihn!“
Polizist: „Ich glaube nicht, dass wir das tun sollten. Die Person, die drin sitzt, ist ziemlich wichtig.“
Sein Chef antwortet darauf, dass es ihm völlig egal sei, wie wichtig die Person ist. Wenn jemand mit 150 km/h durch die Stadt fahre, gehöre er auf der Stelle verhaftet.
„Nein, ich meine WIRKLICH wichtig“, antwortet der Polizist.
Chef: „Wer sitzt denn in dem Auto? Der Bürgermeister?“ - „Nein“, antwortet der Polizist, „viel wichtiger!“
„Bundeskanzler?“, fragt der Chef. - „Nein, noch viel wichtiger.“
Chef: „Gut, wer ist es denn?“ - Polizist: „Ich glaube, es ist Gott!“
„Warum denn glauben Sie, dass es Gott ist?“ fragt der Chef.
Darauf antwortet der Polizist: „Er hat den Papst als Chauffeur!“

Der letzte Kaiser von Österreich empfiehlt den Metatron-Lichstab mit den Worten:
„Na echt klass – wia für mi gmocht...."


 
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