Inaaras Erlebnisberichte - Atlantis-Freising "Zentrum für ein neues Bewusst-SEIN"

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Inaaras Engelseite

Der vergessene Reisepass
eine Engelsgeschichte von Ingrid Inaara



Wir hatten eine wunderschöne Woche in Ägypten am Roten Meer verbracht. Der erste Teil der Ausbildung in „Angel-Therapy" war zu Ende. Alle waren traurig dass es schon nach Hause ging. Einige der Teilnehmerinnen wünschten sich sehr, noch länger bleiben zu können, unter ihnen war auch Karin. Die ganze Gruppe war in der Hotel Lobby versammelt, und ich bat die Teilnehmer den Reisepass und das Flugticket in die Hand zu nehmen um zu überprüfen ob alle ihre Unterlagen beisammen haben. Bei den Reisen in den letzten Jahren waren schon die verrücktesten Dinge passiert. Da kam auch schon der Bus und brachte uns an den Flughafen Hurghada. Wir freuten uns alle auf den riesigen Basar den es dort gibt, um noch einige Souvenirs zu finden.
Ich hatte mir vorgenommen einen bestimmten wunderschönen Skarabäus zu finden, den ich verschenkt hatte und in keinem Geschäft wieder gefunden habe. Königsblau mit smaragdgrünen Punkten. Ich wünschte mir sehr ihn zu finden.

Als Gruppenleiterin sammelte ich alle 20 Pässe ein um gemeinsam einzuchecken. Eine nach der anderen hob ihre Koffer auf das Gepäckband, als Gruppe geht es oft viel schneller. In einem der Etuis befand sich statt einem Reisepass nur ein Blutspendeausweis, der von Karin. Scherzhaft meinte ich zu ihr, ich hätte doch lieber den Reisepass, sonst behalten die dich noch hier. Karin wurde ganz blass „Um Gottes Willen, ich habe meinen Reisepass von der Rezeption nicht zurückgeholt, vorher hatte ich ihn in diesem Etui und ich dachte er wäre drin". Ich bekam einen Riesenschrecken. Wir waren eingepfercht zwischen Hunderten von Menschen, es war heiß und laut und der Mann am Schalter wollte Karins Pass. Wir erklärten ihm die Situation und er begann laut zu lachen, dann wurde er ganz ernst und mit vielen Gesten auf uns deutend, erklärte er es seinen Kollegen. Unser Einchecken wurde erst mal gestoppt. Die ganze Gruppe war nun in heller Aufregung, ohne Pass konnte Karin nicht ausreisen. Es kamen nun einige Männer der Flugsicherung auf uns zu und erklärten, dass man Karins Gepäck wieder zurückholen muss, da sie ohne Pass auf keinem Fall mit uns fliegen könne.

Mittlerweile hatte ich in meiner Handtasche die Visitenkarte der Hotelmanagerin mit ihrer Handynummer gefunden. Ein junger hübscher Ägypter stand neben mir und ich drückte ihm zwei Euro in die Hand und bat ihn aufgeregt mir sein Handy zu leihen. Er gab es mir, und ich erreichte Soraya und bat sie inständig den Reisepass mit einem Taxi bringen zu lassen. Anfangs meinte sie das dürfe sie nicht, aber dann hat sie eingewilligt. Als ich dem Mann sein Handy zurückgeben wollte, gab er mir mit spitzen Fingern mein zwei Euro-Stück zurück, und meinte hoheitsvoll er sei der Chef der Flugsicherheit. Sofort bekam ich den Impuls mit der Gruppe einen Kreis - einen Heilkreis zu bilden. Mitten in den Menschenschlangen und dem Trubel bildete nun unsere Gruppe einen Kreis. Ich bat die Teilnehmer die Augen zu schließen, in ihre Mitte zu gehen und sprach folgende Worte: Wenn es dem höchsten göttlichem Willen entspricht, bitten wir im Namen von Vater, Mutter, Gott um Hilfe, Führung und Unterstützung. Wir rufen alle Engel, Schutzengel und geistigen Helfer und bitten diese, uns zu unterstützen. Wir bitten darum, dass der Taxifahrer rechtzeitig den Pass bringt, dass er beschützt ist wenn er fast hierher „fliegt". (Theoretisch war es unmöglich, da das Taxi eineinhalb Stunden für die Strecke braucht, und unser Flieger in einer dreiviertel Stunde ging). Und falls diese Lösung nicht mehr möglich ist, bitten wir um die nächstbeste Lösung für Karin.

Es wurde ganz still im Flughafen. Als wir wieder die Augen öffneten, sahen wir uns von vielen Menschen umringt. Der Chef der Sicherheitsabteilung kam zu mir und sprach mich an: „Haben sie gebetet?" Wir bejahten dies, und er war sehr berührt. Er gab mir seine Visitenkarte und sagte „Ich verspreche Ihnen hoch und heilig dass ich mich um ihre Freundin persönlich kümmern werde. Sie wird auf jeden Fall im nächsten Flugzeug nach Deutschland mitfliegen können, allerdings kann es sein das dieses dann in Berlin oder Frankfurt landet". Einige der Fluggäste kamen auf uns zu und sagten sie beten auch für uns. Es war in diesem Augenblick eine wunderschöne und berührende Stimmung um uns, und einige hatten Tränen in den Augen. Danach checkten wir fertig ein und sollten auch schon in den inneren Bereich gehen. Ich bat die Gruppe vorzugehen, ich wollte solange wie möglich bei Karin bleiben. George, mittlerweile wussten wir den Namen unseres Helfers, meinte dann nach zwanzig Minuten, ich muss jetzt aber auch rein. Ich umarmte Karin und bat sie nicht aufzugeben und bis zum letzten Augenblick an ein Wunder zu glauben. George versicherte mir noch mal, er werde sich um Karins Ausreise, persönlich kümmern. Wir verabschiedeten uns schweren Herzens.

Es war schon ziemlich spät und ich sollte eigentlich gleich ins Flugzeug einsteigen. Aber ich konnte nicht und wollte es hinauszögern. Ich machte mich erst mal im Basar auf die Suche nach meinem Skarabäus, und hörte gar nicht wie ich schon zum zweiten Male aufgerufen wurde. Als ich am dritten Stand gerade fündig wurde, kam eine ältere sehr nette Dame auf mich zu und sagte: „Sie sind doch von dieser Gruppe und ich glaube sie müssen jetzt an Bord gehen. Ich habe auch für sie gebetet " Ich dankte ihr und beeilte mich zum Gate zu kommen. Man erwartete mich schon und ich wurde als letzte im Auto zum Flugzeug gefahren.

Da ich alle Bordkarten einfach willkürlich verteilt hatte, saßen die Teilnehmer unserer Gruppe so wie sie eingestiegen waren, nach Reihenfolge und nicht auf den mit ihrem Namen reserviertem Sitz. Der letzte Platz war am Fenster, eingequetscht in der Mitte des Flugzeugs. Dort sollte ich sitzen. Ute eine meiner Teilnehmerinnen saß direkt am Eingang, gegenüber den Stewardessen, die mich kritisch musterten. Ich bat sie inständig mit mir zu tauschen, ich könne mich unmöglich jetzt da reinquetschen. Ute stand auf und gab mir die Bordkarte, wo genau MEIN Name unter dieser Nummer draufstand. Ich war perplex. Die Stewardess meinte säuerlich: „Jetzt können wir ja endlich starten". Worauf ich erwiderte: „Nein, eigentlich kommt noch jemand mit, das Taxi muss jeden Augenblick da sein. Sie schaute mich an und meinte: „Da hat die Person aber Pech gehabt", denn in diesem Moment gingen die Flugzeugmotoren an.

In diesem Augenblick sprach „Metatron" zu mir: „Schließe die Augen und stelle Dir vor: Die Motoren gehen aus. Die Treppe wird wieder rangeschoben. Die Türe geht auf und Karin kommt rein". Ich dachte „es ist zu spät". Das Flugzeug setzte sich in Bewegung. Mein Engel sagte „Schließe die Augen, halte die Vision aufrecht. Das Flugzeug bleibt stehen, fährt zurück, die Leiter wird rangeschoben, die Tür geht auf und Karin kommt rein".
Das Flugzeug fuhr immer schneller. Bis es auf einmal bremste. Der Engel sprach „Halte die Vision aufrecht. Stelle Dir vor: Das Flugzeug fährt zurück, die Treppe wird rangeschoben, die Tür geht auf und Karin kommt rein". Das Flugzeug bremste noch immer, und auf einmal fuhr es zurück. Die Stewardessen waren in heller Aufregung und meinten was soll denn das. Jetzt haben wir wieder Verspätung. Ich meinte, ich habe Ihnen doch gesagt es kommt noch jemand mit.


Ungläubig und sauer sahen sie mich an. So ein Käse, und selbst wenn…, der Flugkapitän würde niemals seine Einwilligung geben jetzt noch jemand zusteigen zu lassen. Ich meinte, täuschen sie sich nicht, wenn Engel wirken ist alles möglich. Jetzt sahen sie mich an als ob ich geistesgestört wäre. In diesem Augenblick hörten wir wie die Treppe rangeschoben wurde und es klingelte. JA, ES KLINGELTE. So ein Ton wie an der Haustüre. Ich konnte es nicht fassen. Ich meinte machen sie bitte auf, das ist meine Teilnehmerin. Jetzt war sie richtig sauer und stürmte nach vorne ins Cockpit.
Nach einer Minute kam sie wieder und ÖFFNETE DIE TÜR. Karin kam tränenüberströmt hereingestürmt. Ein Jubelruf von zwanzig Stimmen erscholl im Flugzeug. Wir hatten es geschafft. Die Engel haben das Wunder geschehen  lassen. Erst später erfuhren wir den Grund warum der Start abgebrochen wurde. Ein Rudel wilder Hund hat sich auf der Startbahn befunden. DANKE. Eigentlich unmöglich, da das komplette Gelände ja eingezäunt war. Und George hat persönlich dafür gesorgt, und auch noch den Flugkapitän angerufen, dass Karin noch einsteigen durfte. DANKE.

DANKE allen Engeln und geistigen Helfern. DANKE all den Teilnehmern die Vertrauen hatten. Wir waren alle zutiefst berührt und haben die Engelbotschaft verstanden

GLAUBE UND ES WERDEN WUNDER GESCHEHN - NICHTS IST UNMÖGLICH.
Eure Ingrid Inaara

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Reisebericht von Inaara zur Berlinreise am 21.6.2013 zur Sommersonnwende


Link zum Fotoalbum

Hallo Ihr Lieben!

Es ist vollbracht! Es waren wundervolle und unvergessliche Tage in Berlin!
Wolfgang Kraker von Schwarzenfeld ist ein ganz besonderer Mensch, und es war spannend zu erleben wie er seine Vision umgesetzt hat!
Wie ihr auf den Fotos sehen könnt spiegeln die Steine tatsächlich das Licht von Stein zu Stein weiter, jahrelanges bearbeiten der Steine und ihre millimetergenaue Ausrichtung waren dazu nötig… DasErgebnis ist grandios!

Im Seminarraum vom „Angle Terre" wurden wir von den Engeln auf dieses wichtige Ritual vorbereitet!
Miroslav Grosser aus Berlin und seine Frau Catrina haben dieses mit ihren Seelenklängen unterstützt, und gemeinsam mit mir einen Klangteppich gewoben der unsere tiefsten Schichten berührt hat! Unglaublich intensiv war, als Catrina die Botschaft von Mutter Erde in Form einer alten Sprache gechannelt hat, und ihre tiefe Liebe zu uns so spürbar war!

Als wir auf den Platz kamen waren schon viele Menschen versammelt und Wolfgang von Kraker führte uns von Stein zu Stein.
Jeder der Steine steht für einen Kontinent und trägt seinen Namen, so steht Asien für Vergebung, Australien für Frieden, Afrika für Hoffnung, Europa für Erwachen und Amerika für Liebe!
Alle Steine sind mit ihrem Zwillingsstein – der dort am Kontinent verblieben ist, verbunden und an diesem besonderen Tag - dem 21. Juni steht die Sonne am höchsten Punkt, das Licht trifft um 13.00 auf den ersten Stein und spiegelt dann auf den nächsten und den nächsten – so dass ein Kreis des Lichtes entsteht, als Symbol für eine geeinte Menschheit!

Nach seiner Einführung bildeten all die Menschen einen großen Kreis, der zuerst nach innen und dann nach außen gerichtet war!

Als wir Anfang Juni in den Zugangsstollen zur Pyramide in Visoko „Engel-Heilsitzungen" abgehalten haben, kam eine ganz besondere Melodie durch mich durch – die wir gemeinsam während der „Engel-Heilsitzungen" gesungen und getönt haben.
Am Morgen vor dem großen Lichtritual in Berlin, als ich in der Badewanne in tiefer Meditation war – wurden mir die Worte zu der Melodie übermittelt!

Vergebung und Frieden
Hoffnung, Erwachen
Liebe strömt in unsre Welt!
(Genau mit diesen Worten hat Wolfgang seine Steine benannt!)

Freude und Leichtigkeit
Tanzen und Lachen
Freiheit ist in unsrer Welt
(Die zweite Strophe kam erst am letzten Tag im Seminar durch….)

Und alle die einen Metatron-Lichtstab hatten - bildeten einen Kreis im Kreis - wir standen Schulter an Schulter zusammen, haben dieses Mantra gesungen und die unglaubliche Liebesschwingung die sich da aufgebaut hat mit unseren Metatron- Lichtstäben hinausgeschwungen!
Die Anwesenheit aller uns verbundenen Seelen war intensiv zu spüren und energetisch waren so viele
von Euch mit dabei!
Es war erhebend! Wir spürten förmlich die pulsierenden Wellen der Liebe die sich ausbreiteten…

Miroslav begann zu trommeln, aus dem Kreis bildete sich eine Menschenkette und wir tanzten im Kreis.
Alle begannen zu singen, zu tönen - es war eine unglaublich schöne und ekstatische Stimmung!
Am Höhepunkt baten mich die Engel, die Menschen zu bitten sich auf die Erde zu setzten und in die Stille zu gehen Da kamen für mich die intensivsten Augenblicke!
Ich meinte zu schweben und ich sah mich fast fünf Meter über der Menschenmenge.
In diesem Augenblick fühlte ich die Anwesenheit aller Engel, aller Lichtgeschwister, alle - aus unserer Sternenheimat waren da, und ich spürte sie so intensiv wie nie zuvor! In diesem Augenblick war es, als wäre ich reines Licht und reine Liebe und in meinen Gedanken formte sich

„ES ist vollbracht!"
Große Freude durchflutete mich!
Wir haben es geschafft!

Wir dürfen am 11.11.2013 in Visoko den Energiestrahl in das kristalline Gitternetz einleiten und viele
werden daran teilnehmen!

Als ich die Augen öffnete, blickte mich Claudia an! Wir nickten uns zu. Ja - jetzt war der richtige Augenblick!
Sie und Peter wollten an diesem Tag mit uns, ihre kosmische Hochzeit feiern!
Umringt von vielen Menschen mit offenen Herzen, mitten im Steinkreis, inmitten von Berlin sprachen Sie zueinander die Worte der Liebe, und steckten sich als Zeichen ihrer Verbundenheit die Ringe an! Ich durfte diese Zeremonie anleiten und die Engel strömten durch mich ihren Segen!

Die Energie dieses Tages wirkte wie ein Hoffnungsstrahl!
Dass in der „neuen Zeit" alle Beziehungen zwischen Mann und Frau, oder natürlich auch alle gleichgeschlechtlichen, von tiefer Liebe, gegenseitiger Achtung, Respekt, Würde und Wertschätzung geprägt sein werden!
Das Wahrhaftigkeit, Ehrlichkeit, Offenheit und Mut gemeinsam mit spirituelles Wachstum gelebt werden kann!
Den wenn die kleinste Gemeinschaft auf Erden, in Frieden ist - alle Menschen in Frieden sein können…
Es war, als würden die beiden als Stellvertreter für die erwachende Menschheit da stehen, die sich aus all der Dunkelheit und den Verstrickungen erhebt um miteinander den Weg der Liebe zu gehen!
Alle gratulierten und „fremde Menschen" kamen und brachten ihre Glück -und Segenswünsche dar, eine wunderschöne Frau kam mit ihrer Gitarre und spielte gemeinsam mit Miroslav die „Hochzeitsmusik", Kuchen wurde auf einmal gereicht- es war ein wunderschönes Ereignis!
Danke an die beiden, und allen Teilnehmern!

Danach ging’s ins „Buddha Haus" zum Essen und am nächsten Tag machten wir eine 7-Seen–Schifffahrt auf der Havel.
Berlin ist traumhaft schön…
Heike, Peer und ich kamen „zufälligerweise" neben drei Nonnen zu sitzen und es war so schön zu sehen wie offen und liebevoll sie waren!
Interessiert und begeistert waren sie vom Metatron-Lichtstab, der sofort zu schwingen begann als sie ihn in die Hand nahmen. „Wo ist denn der Motor" meinte die eine schmunzelnd, und als schönes Symbol sehe ich das Bild auf dem wir nebeneinander sitzen und hinter uns ist die Brücke zwischen Ost und West zu sehen, auf der die Agenten sich austauschten…
Auf der Pfaueninsel machten wir dann noch ein Lichtritual und warfen die informierten Steine danach ins Wasser!

Am Sonntag fand noch der Workshop „Energetische Raumreinigung" im Hotel statt und da hatten wir ganz schön viel zu tun! Berlin ist eben eine Stadt mit Vergangenheit und es war wunderbar zu erleben wie sich die Energien klärten!

Viele von Euch haben mir geschrieben, dass sie die „Energiewelle" gespürt haben die da kam!
DANKE für Eure Unterstützung!
Im nächsten Jahr sind wir wieder an diesem Ort - vielleicht kommt Ihr ja mit?

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Erdheilungsreise nach Berlin mit Inaara und Anna
vom 15. - 21. Juni 2011

Berlin! Dieser Ruf in mir wurde in den letzten Monaten immer lauter..... Berlin! Was sollte ich dort? Und wann? Warum Berlin? Ich war noch nie dort…
Und außerdem, das ganze Jahr war wie die Jahre zuvor verplant.
Seit Elias zur Schule geht ist Reisen nur in den Ferien möglich, und diese waren nun mal verplant...
In den Faschingsferien waren wir mit der Ausbildungsgruppe in Ägypten, trotz all der Schwierigkeiten die die politische Lage dort mit sich brachte...
Berlin?  Ursprünglich sollte ich zu dieser Zeit in Korfu sein, doch die Ausbildung in Angel - Therapy sollte dieses Mal in Freising stattfinden.
Keine einzige Anmeldung für Korfu - das gab es noch nie..., aber viele Anfragen zur Ausbildung wie: „Warum machst Du sie nicht in Freising"? Als ich endlich kapierte was die Engel wollten, setzten wir kurzfristig den 1. Teil der Ausbildung über Pfingsten in Freising an. Der Kurs war wieder voll belegt, wie immer wunderschön und sehr informativ!
Die Engel gaben durch das unsere ganzen Erdheilungsreisen nach Ägypten, Jordanien, Israel, Griechenland und Malta nötig gewesen wären, um jetzt den nächsten Schritt in Angriff nehmen zu können - den Freisinger Domberg, mit seinem Mutterkristall zu heilen.
Freising war immer ein Machtzentrum der Kirche, früher hochrangiger als München, der Machtbereich und Besitz vom Freisinger Kirchenamt reichte bis in die Steiermark, Annas und meiner Heimat.
Wichtige Ley-Lines gehen genau über den Domberg, damals wußte die katholische Kirche schon wo sie ihre Kirchen hinbauen sollte. Es waren meist Kraftorte. Malta ist zum Beispiel eines der hochenergetischsten Plätze der Erde. Man sagt es sind 365 Kirchen darauf gebaut, für jeden Tag eine Kirche.

Im Oktober vorigen Jahres besuchte ich die Mineralienmesse in München, schwer bepackt kam ich an einem Berliner Mineralien Großhändler vorbei.
Er hatte ein unwahrscheinlich reichhaltiges Sortiment und er wirkte sehr sympathisch. Ich hinterließ ihm meine Visitenkarte und kurz vor Pfingsten kam sein neuer Katalog bei uns im Buchladen an, mit einem ganz besonderem Kundenservice, nämlich: Wenn ein Händler zu ihm persönlich nach Berlin einkaufen kommt ,lädt er ihn kostenfrei in seine neu renovierte Gästewohnung im Bezirk Tempelhof ein, wo dieser den Einkauf mit ein paar Tagen Aufenthalt verbinden konnte.
Wenn dies kein Wink des Himmels war? Sofort wählte ich seine Nummer und erkundigte mich ob die Wohnung, zwei Wochen nach Pfingsten frei wäre, denn da sollte ein bekannter Feng Shui Meister nach Berlin kommen, welchen ich gerne kennen lernten wollte, und auch die Eröffnung der Frauen WM im Olympiastadion sollte zu diesem Wochenende stattfinden.
Leider war die Wohnung zu diesem Zeitpunkt bereits reserviert, aber eine Woche zuvor konnte ich sie freudestrahlend buchen.
Eine Woche Zeit für mich alleine, um neue Kraft zu tanken, neue Menschen kennen zu lernen und die Stadt an den Seen zu erkunden.
Durch den Umzug von Atlantis - meinem spirituellen Buchladen, welchen ich mit meiner Freundin Sabine führe - der Neueröffnung eines „My Cocon – Lichtholzstudios" im Untergeschoss des Ladens und der neuen Ausbildungsgruppe in Angel-Therapy war ich froh einige Tage ausspannen, und völlig losgelöst von allem, neue Impulse in Berlin sammeln zu können.

Doch es kam anders als erwartet...
Meine liebe Freundin Anna Taberhofer aus der Steiermark rief zufällig in diesen Tagen an und ich erzählte ihr von meiner geplanten Reise, worauf sie meinte Berlin „wie schön" da würde ich auch gerne mitkommen ! Gesagt getan!

Eine Woche vor unserer geplanten Abreise erhielt ich ein seltsames Mail, es nannte sich „Rettet Berlin" und handelte von einem geplanten Terroranschlag auf das Olympiastadion am 26. Juni 2011 - zur Eröffnung der Frauen WM!
Zuerst dachte ich wieder ein paar Spinner die da Weltuntergangsstimmung verbreiten wollen.
Doch mein Engel gab mir den Impuls mir das Video auf „You Tube" doch anzuschauen.
Ich war davon sehr betroffen und schockiert.
Sollte etwas an diesem Szenario dran sein, wäre es von großer Wichtigkeit, dass so viel Menschen wie möglich davon erfahren sollten um Heilungs-, Friedens- und Transformationsarbeit zu leisten.
Ich wusste, dass dieses Thema zwei Seiten hatte.
Zum einen, wenn alle davon erfahren, kann es allein schon dadurch verhindert werden.
Doch die andere Seite der Medaille war die Frage in mir: wenn ich dieses Mail weiterleite nähre ich damit dieses Feld der Angst, und gerade dadurch, dass sich viele Menschen dieses Szenario vorstellen, könnte genau dieses manifestiert und unterstützt werden".
Also was tun?
Mein Gedanke war, es kann kein Zufall sein, dass Anna und ich genau eine Woche vor diesem Ereignis nach Berlin reisen sollten!
Auch das der Zeitpunkt von den Engeln so gefügt wurde, dass der erste Teil der diesjährige Ausbildung in Freising stattfinden solle, sonst wäre ich auf Korfu gewesen, und das Anna, die fast nie Zeit hat - plötzlich eine ganze Woche Zeit findet!
Eine kostenlose Wohnung, und dass genau eine Woche DAVOR.
Doch was sollten wir - zwei einzelne Menschen gegen so einen geplanten Terrorakt ausrichten können?
Die Engel meinten, bleib in Deiner Mitte und lasse Dich führen!

Zufällig suchte ich in diesen Tagen aus einem anderen Zusammenhang im Internet nach einem bestimmten Seminarhaus im Bayrischen Wald.
Doch egal in welche Suchmaschine ich diesen Namen auch eingab, es kam immer wieder unter den ersten fünf gelisteten Namen ein spirituelles Zentrum in Berlin, geleitet von einer Sandra Wunderlich.
Nach dem ich zum dritten Mal „Zentrum DeWede" gelesen hatte, erkannte ich eine höhere Führung dahinter.
Kurzerhand rief ich bei der unbekannten Sandra in Berlin an und fragte sie ob sie nicht einen Engelworkshop in Berlin für mich organisieren möchte.
Zuerst überrascht, aber dann offen erklärte sie sich voll Freude bereit dazu.
Der Engelworkshop wurde für Sonntagnachmittag geplant, wozu ich alle meine „Arbeitsutensilien" einpackte.
Informierten Kristalle und Steine von all unseren Erdheilungsreisen.
Zum Beispiel einen Stein in Herzform welchen ich 2008 direkt vor den Pyramiden fand, Steine aus den Ägyptischen Tempeln, Annas Lavastein aus Island. „Die Träumende Erdenmutter aus Malta", zwei Moquis Marbles die ich im Abstand von zwei Metern in der Jordanischen Wüste fand und viele, viele Engelskristalle, Engelskarten und Symbolkarten.
Inti Cäsar Malasquez, ein Freund und Schamane aus Peru gab mir eine kleine Flasche Auraschutzwasser auf diese Reise mit.
Und unser wirksamstes Werkzeug „die Metatron Lichtstäbe" begleiteten uns.

In Berlin angekommen besuchten wir als erstes unseren Gastgeber Alexander in seiner Mineraliengroßhandlung.
Welch Schätze aus aller Welt taten sich vor uns auf! Riesige Amethystdrusen, Achate, Kristalle in allen Formen und Farben Größen,. Der Raum erstrahlte in einer unglaublich lichtvollen Schwingung, was uns nicht wunderte als uns Alexander seine Geschichte erzählte. Schon als kleiner Junge gab es für ihn nichts schöneres als Kristalle!
Mit 8 Jahren finanzierte er sich von seinem Taschengeld den ersten Messestand bei den Mineralientagen. Er studierte Geologie und erzählte uns vieles über die Entstehung der Steine. Mit 18 Jahren flog er zum ersten Mal nach Brasilien und Pakistan um zu sehen wo die Steine herkommen und um wieder viele von diesen Schätzen zu kaufen. Im Laufe seines Lebens gründete und baute er einige Fabriken zur Verarbeitung der Kristalle in Brasilien und Pakistan. Er zahlt den Arbeitern faire Löhne was in diesen Ländern nicht unbedingt üblich ist, und gründete mehrer Hilfsprojekte vor allem für Kinder.
Hilfe zur Selbsthilfe! Das hat uns tief beeindruckt.
Auch seine Frau hat Geologie studierte und beide arbeiten zusammen.

Im Anschluss an die Begrüßung und Führung durch das riesige Lager fuhren wir zu der besagten Wohnung um uns von der Reise auszuruhen.
Die wunderschöne Altbauwohnung lag genau gegenüber einem Lokal Namens „Mannteufel–Eck" in der „Manteuffelstrasse" und wenn man dieses Wort umdrehte kam man auf „Engelfrau oder Frauengel" - wie sinnig.
In unserem neuen Zuhause auf Zeit bauten wir unseren Heilkreis mit den mitgebrachten Kristallen, Steinen, Symbolkarten und Kerzen auf.
Ganz bewusst meditierten, beteten und arbeiteten wir jeden Morgen für Berlin.
Da wir wegen des geplanten Seminars sogar die Musikanlage dabei hatten, spielten wir jeden Morgen unser Engelslied und verräucherten Unmengen einer kostbaren Mischung aus Weihrauch, Kräutern und Harzen die Annas Lebensgefährte Werner Neuner selber komponiert hatte.
Wir baten inniglich um Führung, Inspiration, Unterstützung und Schutz bei all unseren Unternehmungen, und fühlten uns mit unseren geistigen Helfern und Engeln sehr verbunden.
Warum waren wir hier in Berlin? Hatte unsere Reise tatsächlich etwas mit dem geplanten Anschlag zu tun?
Alexander gab uns den Tipp am Abend in den Bezirk Kreuzberg zu fahren.
Berlin Multi-Kulti wie spannend! Wir wollten Berlin spüren.
Ein irakisches Lokal zog uns dort an und wir aßen wunderbare Falafel.
Erst einige Tage später erinnerten wir uns der Fügung – IRAK - wir waren beim Iraker!

Unsere erste Aktion am nächsten Morgen war ein Großeinkauf bei Alexander.
Da er am nächsten Tag verreiste luden wir unsere Schätze welche den halben Kofferraum füllten gleich ins Auto. Auch eine besonders schöne 30 kg schwere Alabasterknolle, eine seltene Rarität nahmen wir mit.
Die Metatron-Lichtstäbe, informierte Engelskristalle und Symbolkarten unsere „Arbeitswerkzeuge" welches wir ja alles im Auto hatten und unsere ständigen Begleiter waren, baten wir in einem Ritual darum ihre Energie auf die neugekauften Steine zu übertragen.
So fuhren wir die ganze Woche durch ganz Berlin!
Unser Navi sollte uns am ersten Tag nach dem Großeinkauf in ein Hotel im östlichen Teil Berlins bringen, in dem auch eine japanische Universität angeschlossen ist, um dort Seminarräume zu besichtigen.
Wegen einer Baustelle die unser Navi nicht kannte und wir den Weg nicht auswendig wussten leitete es uns immer wieder zur selben Stelle, zur Baustelle und anschließend zu, einer großen  Grünfläche. Die ersten beiden Male dachten wir -hier wird aber viel gebaut, doch beim dritten Mal wussten wir es handelt sich da um die gleiche Baustelle. Wir waren schon ganz frustriert wegen dieser Zeitverschwendung und des Umweges, der immer wieder an derselben Stelle endete.
Doch wie wir wussten hat alles einen tiefern Sinn. Also nahmen wir es wieder mit Humor und lachten herzhaft darüber.
Später bekamen wir von Erzengel Metatron mitgeteilt das wir mit unserem Auto indem ja Unmengen an Kristallen und Lichtwerkzeugen lagen, eine riesengroße Lichtspur durch Berlin zogen. Welch wunderbares Bild!
Ab nun gab es für uns keinen Umweg, oder falsch abgebogene Straße mehr, sondern wir wussten es ging im wahrsten Sinne des Wortes um Vernetzung.
Endlich in dem besagten Hotel angekommen wurden wir sehr freundlich und liebevoll von einer jungen Dame empfangen die uns das ganze Hotel zeigte. Natürlich wollten wir anschließend auch den See und ihre Wasserwesen begrüßen. Entlang des Sees fanden wir kleine Buchten und Lagunen welche uns mit ihrem feinen Natursandstrand zum Baden einluden. Wir genossen die Schönheit der Natur, schwammen in dem wunderbaren warmen Wasser bis zum Sonnenuntergang und tauchten in die heile Matrix der Mutter Erde ein. Wir füllten unser Energiesystem damit vollkommen auf. Wir waren selig und inniglich berührt von der Schönheit des Ortes und ihren Naturwesen,die man ganz stark wahrnahm.


Am nächsten Tag machten wir eine Berlin Sightseeing Tour zu Lande und zu Wasser. Wir wollten Berlin und seine Menschen erspüren. Dazu legten wir uns nach der Schiffstour in die „Lustwiese" vor dem Berliner Dom.
Wir beobachteten und erspürten.
Ich spürte, dass die Schwingung in Berlin für mich sehr kräftezehrend war. Ständig war ich müde, sodass ich sogar bei der Schiffrundfahrt einschlief, worüber Anna herzlich lachte.
Doch wir waren in Berlin um einen Auftrag zu erfüllen, schlafen konnten wir dann zu Hause wieder dachten wir uns.
Nach einem kurzen Schläfchen in der Wohnung fanden wir uns am Abend in einem netten Tanzlokal wieder und lernten sehr nette und offene Berliner kennen.
Kein Smalltalk sondern tiefe Gespräche. Über den geplanten Anschlag wusste dort niemand Bescheid und wir wollten auch keine Panik verbreiten.
Tanzen, Lachen, Leichtigkeit, es war ein wunderschöner Abend, und wir tauchten in das Berliner Nachtleben um die Stadt auch von dieser Seite kennen zu lernen.

Der nächste Tag begann ganz ruhig. Anna bekam seit unserer ersten gemeinsamen Meditation in Berlin immer wieder den Impuls das wir von der höchsten Stelle Berlins unser Erdheilungsritual durchführen sollten. Sie sah vor ihrem inneren Auge einen Turm mit einer runden Kugel, von wo aus ein Lichtgitternetz über ganz Berlin gelegt werden sollte.
Wir nahmen an das es sich um den Fernsehturm handelt, aber es zog uns nicht wirklich dort hin, zuviel Tourismus, wo sollten wir räuchern und das Ritual abhalten und vor allem, wie? Also warteten wir ab.
Am Nachmittag schauten wir uns das größte Kaufhaus des Westens „KadeWe" an. Im letzten Stock war ein Restaurant und man konnte von dort die Dächer von Berlin sehen, vom Rest des Kaufhauses waren wir eher enttäuscht. Na ja, was sollte es dachten wir. Wir waren ja nicht wegen des Shoppens hier, sondern weil wir einen Auftrag zu erfüllen hatten, den wir noch nicht genau kannten.
Am Abend stand für uns noch ein besonderer Event am Programm. Das große Fest der Schwulen und Lesben in Bezirk Schöneberg.
Die Strassen waren voll mit tausenden von Menschen. Aus aller Welt fanden  sie sich hier friedlich in einer guten Stimmung zusammen. Was haben wir gestaunt.... Es war alles vertreten. Jedes Land, jede Altersstufe und Einkommensschicht. Es fing an von Besuchern so wie wir es waren, über Selbstdarsteller wo uns im wahrsten Sinne des Wortes der Mund offen stehen blieb. Die Skurrilsten Aussteller waren zu finden und vieles mehr. Nachdem wir auch das gesehen hatten fielen wir zuhause angekommen erschöpft und müde ins Bett.



Am Sonntag sollte der geplante Workshop bei Sandra in Köpenick am Müggelsee  stattfinden. Da die Werbung durch die Umstände jedoch sehr kurzfristig war, kamen zuwenig Teilnehmer zusammen und wir sagten den Workshop ab.
Wir fuhren aber trotzdem zu Sandra und ihrem Zentrum DeWede. Als wir dort ankamen wussten wir warum uns die Engel dorthin geführt hatten!
Mit einem sanften Duft nach Räucherwerk empfing sie uns in ihren lichtvollen Räumen.
Sandra ist „DIE Räucherfrau", und zaubert mit ihren Kreationen denen sie Aura-Soma-Essenzen, Bachblüten oder Kristalle beimischt höchst wirksame energetische Räucherungen welche sie von der geistigen Welt durchbekommt.
Nach einer gemeinsamen Meditation erzählte uns Sandra die Geschichte des Müggelsees und der Müggelberge. Der Große Müggelberg ist die höchste natürliche Erhebung in Berlin mit 114,7 Metern.
Der Fernsehturm Müggelberg ist ein für Richtfunkzwecke genutzter 31 Meter hoher Turmstumpf auf den lt Müggelbergen im Südosten von Berlin. Er sollte ursprünglich der Fernsehturm von Berlin werden. Als mit dem Bau 1954 begonnen wurde, wurde übersehen, dass er eine Gefährdung für die den Flughafen Berlin-Schönefeld anfliegenden Flugzeuge darstellen würde. Am 13. Dezember 1955 wurde aus diesem Grund der Bau eingestellt. Geplant war eine Höhe von 130 m mit einer Aussichtsplattform auf 70 m.
Der Turmstumpf wurde später in der Zeit des kalten Krieges vom Ministerium für Staatssicherheit als Abhöranlage genutzt. Heute dient er der Deutschen Telekom AG als Richtfunkknoten und trägt eine Radarkuppel auf seiner Spitze.
Neben dem Fernsehturm Berlin-Müggelberge befindet sich dort noch ein 64 Meter hoher Stahlfachwerkturm mit Antennen für Richtfunk und den nichtöffentlichen Landfunkdienst.
Der für die Öffentlichkeit nicht zugängliche Fernsehturm Berlin-Müggelberge ist nicht zu verwechseln mit dem Aussichtsturm Berlin-Müggelberge, dem Müggelturm.



Die Menschen wurden brutal ausspioniert, jeder misstraute jedem, sogar Familienmitglieder haben sich untereinander verraten!
Ein alter Mann erzählte ihr wie es in Köpenick im Krieg zugegangen war. Erschreckend. Fast alle Kinder dieses Stadtteils kamen während eines Luftangriffs ums Leben durch Bomben welche die Schule getroffen hatten. Es gab dort fast keine Kinder mehr. Welch ein Trauma für die Eltern...
Auch von einem damals geheimen Tunnel unter dem Müggelsee war die Rede.

In dieser Stadt fehlt vollkommen das Urvertrauen, was wie wir fanden unter diesen Umständen gar nicht anders sein konnte.
Spiritualität und Glauben war dort nicht erwünscht! Zu stark war die Angstmatrix in den Menschen genährt worden.
Magie wurde in seiner dunklen Seite von den damaligen Machthabern ausgeübt, ebenso wussten Hitler und seine Helfer über diese Dinge Bescheid.

Die Engel gaben als Botschaft: Der Müggelberg war einst ein heiliger Kraftort, der durch das kristalline Gitternetz mit den Mutter-Erdenhüterkristallen auf der ganzen Welt verbunden war.
Im Berg befindet sich ein großer Mutterkristall der wie so viele seiner Art zum Ende von Atlantis durch Manipulation und Experimenten mit Schall- und Klangfrequenzen unabsichtlich zum Bersten gebracht wurde.
Überall in den heiligen Bergen der Erde sind zu jener Zeit die Kristalle zerborsten, das kristalline Gitternetz hatte keine „Sendestationen" mehr, welche von der Lichtpriester(innen) - schaft über lange Zeit gehütet wurden.
In jenen hellen Tagen gingen überall auf Erden die Lichtpriester und Lichtpriesterinnen auf „Ihren heiligen Berg" und haben zum Sonnenauf- und Untergang ihre Rituale durchgeführt.
Durch ihre Gesänge, durch Klang, Tönen und ihren kosmischen Tanz in dem sie die Formeln des Lichtes und der Liebe durch Gesten und Handbewegungen ausgesendet haben, speisten sie mit ihrer Liebeskraft die kristallinen Gitternetze der Erde, und es ward Frieden und Liebe auf Erden.
Bis zu dem Zeitpunkt als die unbeabsichtigt die Kristalle barsten und entsetzliches Leid geschah.
Da die Menschen die Kinder der Mutter Erde sind, geschah in ihnen das gleiche.
Die Kristalle in ihren Herzen zersprangen und die Menschen erkannten sich nicht mehr! Väter verkauften und missbrauchten ihre Kinder oder ließen sie Sklavenarbeit tun. Das lichte Zeitalter verschwand.
Männer und Frauen sprachen nicht mehr die gleiche Sprache und verstanden sich nicht mehr. Die Trennung der Menschen von Mutter Erde hatte begonnen.
Unterdrückung und Manipulation, das Feld der Angstmatix baute sich kontinuierlich auf und nährte sich von dem Trauma der Menschen nicht mehr im Einklang zu sein mit seinen Mitmenschen und Mutter Erde.
Die großen Kriege auf Erden begannen. Mutter Erde wird bis heute missachtet, missbraucht und ausgebeutet.
Das Licht in den Herzen der Menschen war erloschen und ein dunkles Zeitalter folgte.
Nur einzelne große Seelen wie Jesus oder Buddha brachten den Menschen Heilung und Licht, doch auch ihre Lehren wurden teils verunstaltet und vernichtet.
Machtinstitutionen bauten ihre Zentren der Dunkelheit auf die verletzten Orte um die noch verbliebenen Lichtfrequenzen zu absorbieren, und die noch vorhandenen Lichtgitternetze wurden an vielen Orten der Erde überlagert ,es wurden diese nun von der „Dunkelheit" für ihre Zwecke benutzt und gespeist.
So auch auf diesem Ort dem Müggelberg.

Doch die Priesterschaft des Lichtes hat sich verabredet in dieser Zeit des Aufstiegs der Erde zusammen zu finden, um zu befreien die Orte, die Lichtgitternetze neu auszurichten, zu aktivieren und durch Rituale des Lichtes, Heilung für Mutter Erde und so auch für uns Menschen zu erwirken.
Viele verschiedene Gruppen auf der ganzen Welt, Menschen die sich vernetzen, Ureinwohner, Naturvölker, Lichtarbeitergruppen erhalten alle gerade zur gleichen Zeit Impulse wie sie das große Werk vollbringen können, und wie ein Puzzle fügen sich die Aktivitäten zusammen.

Und so wurden wir durch eine höhere Macht nach Berlin geführt um Sandra zu treffen, um gemeinsam die Botschaften aufzunehmen, um unseren Auftrag zu verstehen und ihn auszuführen.
Sandra ist wie wir, innig mit der Natur verbunden und verbringt viele Stunden am Müggelsee.
Vor der letzen großen Naturkatastrophe dem Seebeben in Japan hat der See durch besondere Eisformatierungen Botschaft gegeben und Tage davor einen seltsamen Klang, wie Gesang verbreitet, erzählte sie uns.
Sie war es die uns den entscheidenden Hinweis gab, das in Berlin ein künstlicher Berg von Menschen erschaffen wurde, der exakt die gleiche Höhe wie der Müggelberg hat, nämlich 114,7 Meter. So hatte nun jeweils Ost- und Westberlin einen eigenen höchsten Berg.
Dieser hier im Westen heißt, der Teufelsberg! Und er wird seinem Namen gerecht!
An der Stelle des heutigen Teufelsbergs stand in den 1940er Jahren der Rohbau der Wehrtechnischen Fakultät, die im Rahmen des nationalsozialistischen Projektes „lt Welthauptstadt Germania" gebaut werden sollte. Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Anlage gesprengt, teilweise abgerissen und als Baumaterial genutzt.
Bis 1972 wurden insgesamt 26 Millionen Kubikmeter Trümmerschutt hier abgeladen. Das entspricht grob einem Drittel der Trümmer zerbombter Berliner Häuser und etwa 15.000 Gebäuden; dazu kam ein kleiner Anteil an Industrieabfällen und Bauschutt, der am Messedamm anfiel. Der künstlich aufgeschüttet Teufelsberg wurde zum höchsten Berg im damaligen West-Berlin.
Nach Beendigung der Ablagerung im Jahr 1972 wurde die Landschaft mit Sand und Mutterboden gestaltet und mit rund einer Million Bäumen bepflanzt.
Die Natur tat das ihre dazu und heute ist er mit sehr viel Grün bewachsen.
Die US-Armee  entdeckte den Berg als hervorragenden Standort für eine Abhöranlage. Die anfangs mobile Installation zur Überwachung des Luftraums – insbesondere der drei Flugkorridore zwischen Berlin und der Bundesrepublik – wurde bald durch feste Gebäude abgelöst. Dazu wurden mit der Zeit fünf Antennenkuppeln errichtet, die Überwachungsaufgaben zur Zeit des lt Kalten Kriegs bis weit in das Gebiet des Warschauer Paktes übernahmen. Die Anlage auf dem Teufelsberg wurde nun hauptsächlich von der National Security Agency (NSA) betrieben und diente als Teil des weltweiten Spionagenetzes „Echelon". Ab 1957 wurde die Anlage zusätzlich von mehreren US-amerikanischen und britischen Aufklärungs- und Sicherheitsdiensten genutzt.



Metatron gab uns durch, dass im inneren des Berges so etwas wie eine schwarze Sendestation integriert ist.
Als uns Sandra diesen Ort nannte wussten wir dass wir "unseren Erdheilungsplatz" gefunden hatten.
Im Internet recherchierten wir und erfuhren von seltsamen Dingen die dort vorgehen sollen.



Offiziell gesperrt, durch ein Loch im Zaun doch erreichbar fanden Besucher immer wieder Dinge die darauf hinwiesen das Aktivitäten dort stattfinden.
Und nur neun Minuten Fahrzeit entfernt davon das Fußballstadion wo der geplante Anschlag stattfinden sollte!!!
Doch warum sollte jemand so etwas schreckliches tun???
Menschenleben rücksichtslos beenden??? Und WER sollte so etwas tun???
Das Video im Internet bringt Details vom 11. Sept. in Amerika!
Viele Dinge und Informationen die einem die offizielle Version nicht mehr glauben lassen.
Hat man dieses inszeniert um ein Feindbild zu schaffen, ein Land einzunehmen seiner Würde und  Bodenschätze zu berauben??
Ja – Bodenschätze !!! Wir erinnerten uns wieder an den Besuch beim Iraker.
Soll wieder eine Inszenierung der Dunkelheit stattfinden um Terror, Angst und Unterdrückung zu erreichen.
Wer sich wirklich damit beschäftigt muss dieses leider in Betracht ziehen!

Und nun wir - hier?

Am nächsten Tag nach einer langer Meditation, einem Gebet um Schutz, Führung und Beistand machten wir uns auf den Weg!
Am späten Nachmittag kamen wir bei Sonnenschein am Fuße des Berges an.
Wir machten uns mit unseren Lichtwerkzeugen und Trommeln auf den Weg.
Das Loch im Zaun war bald gefunden und wir stiegen ein.
Einige junge Leute kreuzten unseren Weg, sie lachten und scherzten.
Wir betrachteten das als gutes Omen.



Der Ort selbst wirkte düster, schmutzig und unheimlich auf uns. Viel Müll lag herum, man sah, dass hier Partys der skurrilen Art stattfanden. Rostige Kunstobjekte, Couchen, kaputte Stühle, zerbrochene Flaschen ,Müll und Graphitis überall, zumeist furchteinflößende Motive.
In meinen Ohren begann es zu surren und zu dröhnen. Anna bekam am Oberkopf Schmerzen. Angst, Aggression, Hass, Zorn, Wut vieles war an diesem Ort spürbar. und doch holt sich die Natur diesen Raum Stück für Stück zurück, überall überwucherte das Grün die Hässlichkeit dieses Ortes.
Auf unserem Weg fanden wir ein Ahornblatt in Herzform, wie für uns hingelegt.
Wir erkannten, dass Mutter Erde immer wieder ihre heile Matrix einspeist, unermüdlich, und waren unendlich dankbar dafür.
Als wir den Turm mit dem „Fußball" oben sahen wussten wir – DAS war der Turm aus Annas Vision.
Dort hinauf mussten wir!!! Aber wie???
Inzwischen hatte es zu regnen begonnen und wir suchten den Weg zum Eingang des Hauptgebäudes, vorbei an zerfallenden Gebäuden und Bergen von Schrott.
Am Eingang trafen wir zwei junge sympathische Männer welche das Gelände von außen gerade fotografierten das voll von außergewöhnlichen Graphitis war.
Auf die Frage ob sie wissen wie man dort hochkommt meinten die jungen Schweizer, das sie schon öfter hier waren und den Weg kennen. Sie boten uns an, uns nach oben zu bringen.
Darüber waren wir heilfroh, denn es ging durch finstere Hallen und die Jungs hatten Taschenlampen dabei, wobei wir nur eine ganz kleine hatten welche auf dem Schlüsselbund unserer „Zeitwohnung" hing, also mit einem Wort winzig.
Überall Müll und Graphitis in den Räumen… Wir durften nicht zimperlich sein wollten wir den Turm erklimmen.
Dann - der erste phantastische Ausblick über Berlin. Was für eine Aussicht. Vorsichtig gingen wir an den Löchern im Boden weiter die Treppe hoch.
Im vorletzten Stock eine dreiviertel geöffnete Fahrstuhlschachttüre. Sehr tief schauten wir mit einem mulmigen Gefühl den dunklen Schacht hinunter. Wir waren sehr vorsichtig und überlegten jeden Schritt den wir machten.
Die Schweizer blieben in den unteren Etagen, um Fotos zu machen.
Fast oben bot sich uns eine atemberaubende Aussicht über Berlin. Zerrissene Segeltücher im Wind wehend, ein fast surrealistischer Anblick.



Wer hier Höhenangst hat sollte diesen Aufstieg nicht wagen, da es nicht im geringsten Absperrungen gibt, im Gegenteil, wir sahen eine gemalte gewundene rote  Linie, wie eine Schnur die zum Rand führte und genau vor dem Ende des offenen Randes lasen wir „und tschüss". Anna wagte sich bis zum Rand. Für einen kurzen Moment verging ihr das Trommeln und sie schluckte. Wir mochten dieses Szenario gar nicht weiterdenken. Wo waren wir da gelandet. Doch unsere Neugier trieb uns weiter. Was würde uns ganz oben erwartete, würden wir den höchsten Punkt erreichen oder würden wir vorher umkehren. Unser Puls raste, unsere Gedanken überschlugen sich, doch keiner wollte der anderen Angst machen und so behielten wir unsere Gefühle vor der andern verborgen. Doch die Stimmung war angespannt und steigerte sich.
Die letzte Etappe. Vorsichtig tasteten wir uns Schritt für Schritt weiter nach oben. Wieder ein finstere Treppenschacht, um unsere Anspannung und Angst zu vertreiben sangen wir Schutzmantras und trommelten die Treppe hoch!
Dass auch andere Angst hatten merkten wir als ein junger Bursche uns mit schreckgeweiteten Augen entgegenkam und am Treppenansatz wie angewurzelt stehenblieb.
Als wir erkannten dass unsere Trommel die Ursache seiner Angst war entlud sich die Anspannung in einem befreienden Lachanfall. Wir entschuldigten uns bei dem jungen Mann, der lautlos an uns vorbei nach unten sauste. Doch von einem auf den anderen Moment spannte sich die Situation wieder an.
Die letzte Treppe war die schlimmste, sie war stockfinster und unser kleines Lichtchen konnte dagegen fast nichts ausrichten, unheimliches Tönen und Getöse, wie man es von schwarzen Messen erahnen könnte
kam uns in der totalen Dunkelheit entgegen.
Ich ging voran. Nach zehn Stufen als es immer dunkler wurde und die gesprochenen Worte immer mehr an Ritualsgesänge erinnerten. Die Stimmung war dem zerreisen nahe. Anna ergriff die Panik und sie rief mit bebender Stimme: Stopp, sofort zurück wir müssen sofort umdrehen, ich kann nicht mehr, ich kann noch nicht hinauf, es ist zu früh für mich, es geht nicht. Die Panik hatte sie ergriffen, altes Zellgedächtnis kam in ihr hoch von früheren Inkarnationen. Auch ich spürte Angst und wir liefen zurück. Wieder zurück auf der Plattform schnauften wir durch, nachdem wir uns beruhigt hatten überlegten wir was wir tun sollten? Die Energie war an diesem Teil der Treppe so dicht und wir spürten, dass dort vielen verstorbenen Seelen waren.
Wir zentrierten uns und riefen uns in Erinnerung dass wir reines Licht und reine Liebe aus der reinen göttlichen Quelle sind, es kann uns nichts geschehen.
Gerade da kamen wieder die beiden Jungs hoch und fragten ob wir schon oben waren.
Wir gestanden, dass wir die Geräusche so unheimlich finden, dass wir uns nicht weiter trauten. Wieder boten sie uns an wir sollten ihnen folgen und sie brachten uns nach oben. Wir folgten ihnen und konzentrierten uns nur auf das Licht in uns. Oben angekommen erkannten wir die Ursache dieses unheimlichen Klangs.
Es war ein besonderes Echo in dieser Kuppel. Jedes Wort wurde vielfach verstärkt und zurückgeworfen.
Wir schauten uns vorsichtig um, es war ein Dach aus unzähligen Wabenartigen Elementen, Der Raum hatte einen Durchmesser und eine Höhe von ungefähr  12 Metern, und sah aus wie ein riesiger Fußball von innen. Auf einer Seite in Richtung Norden war eine Wabe ausgeschnitten und zu einer Art Fenster umfunktioniert worden.
Jedes noch so leise Geräusch vervielfachte sich und wurde so zu einem Pool von Geräuschen. Wir waren trotz allem noch sehr vorsichtig.
Einige junge Leute aus der ganzen Welt unterhielten sich hier und die Klänge vermischten sich.
Wir sprachen sie an und fragten ob es für sie in Ordnung wäre wenn wir hier ein Erdheilungsritual durchführen. Alle fanden es OK.
Zwei Amerikanerinnen aus Los Angelos und ein junger Mann saßen im Kreis  auf einer halben Meter hohen Erhöhung aus Beton und in der Mitte brannten neun Teelichter. Sie luden uns ein uns dazuzusetzen, die Teelichter wären schon hier gewesen meinten sie, sie hätten sie nur angezündet.
Welch Vorbereitung der Engel, daran hatten wir nämlich nicht gedacht!!!

Wir gaben unsere Trommel dem jungen Mann, der freudestrahlend zu trommeln begann und die beiden jungen Frauen begannen Friedenslieder in ihrer Sprache zu singen, es hallte im ganzen Raum. Doch dieses mal nicht furchteinflößend. Wir bauten in der Zwischenzeit den Heilkreis auf. Bunte Seidentücher, die Metatron - Lichtkristalle welche über einen langen Zeitraum programmiert wurden mit Energien von Frieden, Vergebung, Liebe, Heilung, Transformation, und Urvertrauen.
Sandra hatte uns für dieses Ritual drei spezielle Räucherungen mitgegeben die nun zum Einsatz kamen.
Mit einem Gebet, begannen wir. Kraft unseres göttlichen Bewusstseins das wir sind, Kraft der Liebe die wir sind, bitten wir im Namen von Vater-Mutter-Gott um Unterstützung, Führung und Schutz für alle Beteiligten.
Wir rufen die Engelmächte, Metatron, Michael, Gabriel, Raphael, alle himmlischen Helfer und alle zuständigen Lichtwesen für diesen Ort und diese Arbeit.
Wir rufen den lichten Hüter dieses Ortes, alle Naturwesen, wir rufen die Kraft der Elemente Erde, Feuer, Wasser und Luft, und wir rufen Mutter Erde!
Wir bitten um Befreiung dieses Ortes, wir bitten um Befreiung all der gebundenen Seelen an diesem Orte, wir bitten das Erzengel Michael in Verbindung mit allen lichten förderlichen Kräften, eine Säule des Lichtes erbaut  und diese solange aufrechterhält, wie dieses nötig ist.
Mögen die kristallinen Lichtgitternetze der Erde Befreiung erfahren, möge Frieden, Liebe & Heilung geschehen!
Sandra führte zur gleichen Zeit ein Räucher-Ritual am Müggelsee durch, und übergab dem See einen großen informierten Lichtkristall. Dabei zeigten sich ihr zwei Schwäne, die genau zu ihr hin schwammen. Welch wunderschönes Symbol, wie sie uns später am Telefon erzählte.
Die jungen Leute bedankten sich bei uns und stiegen gemeinsam die Treppen wieder hinunter. Draußen regnete es in Strömen und der Wind wehte beim Fenster herein. Nun waren wir alleine und konnten unser Erdheilungsritual voll entfalten... Wir ließen unseren Impulsen die wir empfingen freien Lauf. Der Metatron – Lichtstab arbeitete unermüdlich und flog uns fast aus der Hand, während wir sangen, tönten, und beteten.
Ich schwang die Engelssymbole Naalaa Om, Elilia und den Engelschutz -und Segen ein. Informierte Kristalle, meine Engelssymbolkarten und die Venusblume versenkten wir in einem Eisenrohr, damit sie die Energie dort halten.
Immer wieder nahmen wir auch die Trommel in die Hand und trommelten, von ganz sanft bis immer stärker werdend bis der ganze Raum dröhnte. Irgendwann kam mir der Impuls die Wände zu betrommeln, das ganze Dach erbebte und Energiewellen schwangen sich fast sichtbar aus. Draussen begann es wild zu stürmen und der Reigen peitschte herein. Das Ritual hatte seinen Höhepunkt erreicht und es war eine solche Kraft in diesem Raum spürbar, als wenn jeden Moment das Dach zu bersten drohte, langsam wurde ich wieder ruhiger und trommelt auf meiner Trommel.
Anna malte mit einem Stift und installierte im Uhrzeigersinn alle 20 Zeitengelsymbole von Werner Neuner auf die Waben der Wände, welche genau aus 20 Waben bestanden bis sich der Kreis wieder schloss. Zufall?
In diesem Moment setzten sich Krähen auf die Kuppel des Daches wo ein Loch war und ihr unheimliches Krähen wurde von den Wänden laut zurückgeworfen. Anna registrierte das nicht, wie sie mir erst später erzählte, sie war so versunken in ihre Arbeit des Malens und des Energie Aufziehens.
Als sie das letzte Symbol „den Erleuchteten - die Durchlichtung" auf das offene Fenster malte, installierte und damit fertig war, flogen die Krähen mit lautem Krächzen vom Dach in Richtung Nord-Ost davon, was wir vom Fenster aus beobachten konnten.
Anna erinnerte sich dadurch an ihren Traum den sie kurz vor Berlin träumte!
Sie erzählte ihn mir auf der Fahrt nach Berlin, nichtsahnend was er bedeuten könnte. Eine Schlange wand sich verletzt auf einem Tablett.
Weiter vorne war eine Schlammpfütze wo eine tote Krähe lag. Eine Taube kämpfte gerade mit einer anderen Krähe und besiegte sie.
An einem Berliner Haus sahen wir am Vortag im Zuge unserer Schifffahrt eine Aufschrift „Berlin - Stadt des Friedens" mit einer Taube. Der Regen wich strahlendem Sonnenschein, welcher den ganzen Raum durchflutete. Zufällig hatten wir noch rote, weiße und violette Bänder dabei, die wir für eine heilige Schwitzhüttenzeremonie mit Inti dem Schamanen verwendet hatten. Wir knüpften sie ans Fenster wo sie im Wind wehten, von dort aus sah man direkt das Fußballstadion, das wir erst jetzt bemerkten. Es war wirklich sehr nah.
Als wir unsere Zeremonie beendet hatten standen wir am Fenster und blickten zum Stadion, als vier weiße Tauben direkt an uns vorbei flogen!!!
Jetzt hatte auch Anna die Antwort auf ihren Traum. Die Raben stehen für Magie und wurden in diesem Falle von der nicht lichvollen Seite missbraucht. Nun war der Bann gebrochen und die Tauben welche für Berlin und den Frieden stehen haben dabei mitgewirkt und die Krähen befreit. Die verletzte Schlange steht für die Verletzung der Weiblichkeit, der weiblichen Intuition und des Heilerwissens, welches auch in Berlin massiv verfolgt und vernichtet wurde. Was auch immer dies für uns alle heißen mag.
Singen, tanzen, tönen, trommeln, fast 2 Stunden verbrachten wir dort, nun war es Zeit zu gehen.
Wir bedankten uns bei allen Helfern die zugegen waren für ihre Mithilfe und Liebe in großer Dankbarkeit. Unsere Mission war fertig, und dies erfüllte uns mit unendlicher Zufriedenheit und einem großen Glücksgefühl.
Zutiefst glücklich und erfüllt verließen wir diesen Ort der jetzt viel heller wirkte und es auch war! Der Abstieg fiel uns diesmal ganz leicht und wir lachten von ganzem Herzen. Im unteren Stock waren Jugendliche, die sich dort unterhielten. Anscheinend trauten sie sich nicht rauf. Diesmal waren wir es, die die Geräusche machten, und wir lachten uns gegenseitig an.
Auf dem Weg zum Auto sangen und trommelten wir. Wir spürten wie unsere Seelen Purzelbäume schlugen und sich freute über diese/unsere Arbeit wobei wir geistig mit sehr vielen Menschen verbunden waren, was sich uns erst im Nachhinein offenbarte. Wir wurden als Vertreter einer großen Seelengemeinschaft dort hin geführt und erfüllten damit den Auftrag der Gemeinschaft des Lichtes.
Wir möchten uns im Nachhinein bei allen jenen bedanken die diesen Bericht lesen und in sich Resonanzen spüren, als ob sie dabei gewesen wären! Danke an Euch alle.
Denkt immer daran, ihr seid reines Licht – ihr seid reine Liebe.

Mögen Gott der das Licht und die Liebe ist, und die Engel Berlin beschützen!!!

Mein Sohn hörte diese Geschichte von mir und malte den Engel den wir Euch mit dem Picasa-Webalbum zukommen lassen.

Anna und ich bitten alle Menschen zu denen diese Geschichte gelangt am Sonntag einen Mantel des Lichtes über die Stadt zu legen und mit all Ihrem Wissen und Können mitzuwirken um Heilung und Frieden auf Erden zu ermöglichen!
Vielleicht lest Ihr diese Geschichte ja auch erst später und alles ist gut gegangen, denn das wünschen wir uns von ganzem Herzen!

Eure Ingrid Inaara Rosenmaier
und Anna Taberhofer

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